Extreme Wetterlage: Experten warnen vor akuter Gefahr im Freien


Extreme Wetterlage: Experten warnen vor akuter Gefahr im Freien

Die Warnung fällt unmissverständlich aus: Menschen sollen ihre Pläne ändern und möglichst zu Hause bleiben. Nach Einschätzung von Wetterexperten droht ab Donnerstagabend eine hochgefährliche Wetterlage, die sich bis in den Freitag hinein massiv verschärfen kann. Besonders auf Straßen und im offenen Gelände bestehe ein ernstzunehmendes Risiko für Leib und Leben.

Auslöser der Situation ist das Zusammentreffen eines vergleichsweise milden Atlantik-Sturmtiefs mit einer sehr kalten, über Europa liegenden Luftmasse. Genau an der Grenzlinie zwischen warmer und eiskalter Luft entsteht die größte Gefahr. Diese Zone verläuft in der Nacht zum Freitag etwa vom östlichen Niedersachsen über Teile von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen bis nach Franken. Dort ist mit Eisregen und gefährlichem Glatteis zu rechnen.

Ein Vorgeschmack auf das, was vielerorts droht, war bereits vor wenigen Tagen zu beobachten: Starker Wind blies Schnee über die Fahrbahnen, verwandelte Straßen in eine weiße, strukturlose Fläche und machte jede Orientierung nahezu unmöglich.

Am Freitagmorgen, insbesondere zwischen 6 und 9 Uhr, verlagert sich das Unwetter weiter Richtung Norden und Osten. Die wärmere Luft kommt kaum noch voran und bleibt im Westen und Süden Deutschlands hängen, während ein intensiver Schneesturm durchzieht. Dadurch kann sich ein in Deutschland äußerst seltenes Wetterphänomen entwickeln: ein sogenannter Blizzard, bei dem starker Schneefall und heftiger Wind zusammenkommen.

Ein vergleichbares Szenario ereignete sich zuletzt im Januar 1979, als eine schwere Schneekatastrophe große Teile Norddeutschlands lahmlegte. Damals wurden zahlreiche Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten, und es kam zu Todesopfern. Solche Extremwetterlagen treten statistisch nur etwa alle 50 Jahre auf – nun steht eine ähnliche Entwicklung erneut im Raum.

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Besonders betroffene Regionen
Vor allem im Norden und Osten Deutschlands ist mit ergiebigem Schneefall zu rechnen, teils mit mehreren Zentimetern Neuschnee in kurzer Zeit. Hinzu kommt ein sehr starker Wind, der den Schnee ständig verweht und aufwirbelt. Die Sicht kann dabei auf nahezu null sinken – es bleibt nur noch ein diffuses Weiß.

Auch die Mittelgebirge sind stark betroffen. Dort fällt die Schneefallgrenze am Freitagnachmittag auf etwa 300 bis 400 Meter und sinkt später weiter ab. In Nordrhein-Westfalen, Hessen und dem Saarland werden zusätzlich orkanartige Böen erwartet. In diesen Regionen warnen Experten vor extremen Neuschneemengen von bis zu 40 Zentimetern bis zum Samstagmorgen. Massive Schneeverwehungen können Straßen und Ortschaften komplett unpassierbar machen – Bedingungen, die in Deutschland sonst kaum vorkommen.

Warum die Lage lebensbedrohlich ist
In nördlichen und nordöstlichen Regionen wie Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern besteht die Gefahr, dass Fahrzeuge in Schneewehen stecken bleiben. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann leicht die Orientierung verlieren, eingeschneit werden und binnen kurzer Zeit auskühlen. Erschöpfung und Unterkühlung können schnell lebensgefährlich werden.

In bewaldeten Gebieten der Mittelgebirge kommt ein weiteres Risiko hinzu: Durch die Kombination aus schwerem, nassem Schnee und Sturm können Bäume brechen oder umstürzen. Auch Stromausfälle sind nicht ausgeschlossen.
Da sich am Ende voraussichtlich wieder die Kaltluft durchsetzt und die Wetterlage insgesamt äußerst komplex bleibt, raten Fachleute dringend davon ab, unnötige Fahrten zu unternehmen – insbesondere auf Autobahnen. Die klare Empfehlung lautet: Wenn möglich, zu Hause bleiben und die gefährlichen Wetterstunden abwarten.















Autor: MF-Redaktion
Quelle: Wetterfrosch.com

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