Schlagersänger Howard Carpendale: „Nicht jeder ist rechts, nur weil er berechtigte Ängste hat“
Schlagersänger Howard Carpendale: „Nicht jeder ist rechts, nur weil er berechtigte Ängste hat“
Howard Carpendale lässt sich politisch nicht eindeutig einordnen. In einem Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) betont er, dass er Donald Trump für eine Gefahr hält und sich Sorgen um die demokratische Entwicklung in den USA macht. Er verweist auch auf den spürbaren Rechtsruck in vielen Ländern.
Doch sobald das Thema auf Deutschland kommt, äußert er sich deutlich kritischer:
Nach Carpendales Eindruck werden die Sorgen vieler Menschen in Deutschland nicht ernst genommen. Themen wie Migration, steigende Lebenshaltungskosten und ein fehlendes Gefühl politischer Führung würden die Bevölkerung verunsichern. Viele Verantwortliche hätten aus seiner Sicht vergessen, dass ihre Aufgabe darin besteht, den Bürgern zu dienen und sie zu schützen.
Nach Carpendales Eindruck werden die Sorgen vieler Menschen in Deutschland nicht ernst genommen. Themen wie Migration, steigende Lebenshaltungskosten und ein fehlendes Gefühl politischer Führung würden die Bevölkerung verunsichern. Viele Verantwortliche hätten aus seiner Sicht vergessen, dass ihre Aufgabe darin besteht, den Bürgern zu dienen und sie zu schützen.
Namen oder Parteien möchte er nicht nennen. Carpendale erklärt, er denke nicht in den üblichen „rechts–links“-Schubladen. Menschen seien nicht automatisch „rechts“, nur weil sie legitime Ängste äußern. Die NZZ ordnet seine Aussagen so ein, dass sie vage formuliert seien – ähnlich wie ein Schlagertext, der vieles offenlässt und dadurch eine breite Wirkung entfaltet.
Was die USA betrifft, bleibt Carpendale eindeutig:
Trump halte er für gefährlich, und die Passivität vieler Amerikaner gegenüber dessen autoritärem Auftreten mache ihn fassungslos.
Trump halte er für gefährlich, und die Passivität vieler Amerikaner gegenüber dessen autoritärem Auftreten mache ihn fassungslos.
Angesichts globaler Spannungen, politischer Spaltung, weltweiter Konflikte und der Klimakrise falle es ihm zunehmend schwer, Vertrauen in die Entwicklung der Welt zu haben.
Autor: MF-Redaktion
Quellen: News
Autor: MF-Redaktion
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